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Banken in ganz Europa verzeichnen drastische Kurseinbrüche – auch in Deutschland. Jetzt fordern ihre Vorstände Hilfe von EZB-Chef Draghi. Ihre Befürchtung: Wenn die Zentralbank nicht eingreift, kollabieren erst einzelne Institute – und dann das ganze System. Europas Banken sind in der Krise – so sehr, dass offenbar die ersten Vorstände um ihre Zukunft bangen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, haben bereits mehrere Banker bei der Europäischen Zentralbank (EZB) um Hilfe gebeten. „Es wird Zeit, dass die EZB eingreift“, zitiert das Blatt einen nicht näher genannten Bankvorstand. Ein anderer wird mit den Worten zitiert: „Die Banken können alleine diese Krise nicht überwinden.“

Es droht eine Abwärtsspirale bis hin zur Systemkrise

Die Befürchtung der Banker: Wenn die EZB nicht eingreift, droht den Banken eine Abwärtsspirale, die zur Pleite einzelner Institute und damit bis zu einer neuen Finanzkrise führen kann. Um das zu verhindern, soll die EZB Bankanleihen aufkaufen und so verlorenes Vertrauen wieder herstellen. Zwar hat die Zentralbank mit dem sogenannten „Quantitative Easing“ bereits ein großangelegtes Ankaufprogramm gestartet. Die 60 Milliarden Euro im Monat fließen jedoch nur in Staatsanleihen.

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