+49 (0) 35 752 - 94 95 12 info@geldeiszeit.de

Anleger suchen Sicherheit. Denn die Gefahr von Einbrüchen wächst. Zudem bringt das Geld auf dem Konto nicht selten gar keinen Zins mehr. Daher werden mancherorten die Minisafes schon knapp. Seine Schätze und Geheimnisse hat wohl jeder Mensch. Manche sind größer, andere wiederum ganz klein. Doch alle haben eines gemein: Sie wollen sicher und gut verwahrt sein. Ein beliebter Aufbewahrungsort für Wertsachen sind die Bankschließfächer in den Banken oder Tresore in den eigenen vier Wänden. Das denken offensichtlich immer mehr Deutsche, denn die Nachfrage nach beidem wächst.

Vor allem in Städten oder Ballungszentren werden die Minisafes der Kreditinstitute deswegen bisweilen schon knapp. Zum Teil gibt es Wartelisten. Ohnehin berücksichtigen die Geldhäuser bei der Vergabe der Fächer meist nur eigene Kunden. Einen Ausbau ihrer Schließanlagen planen wohl nur die wenigsten. Sie sind teuer, und der hierfür geeignete Raum ist begrenzt. In erster Linie geht es Anlegern aber wohl nicht um Geheimniskrämerei, sondern um Sicherheit. Denn Gefahren gibt es genug: Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt unaufhörlich, von Bränden und anderen Katastrophen ganz abgesehen. Laut polizeilicher Kriminalstatistik wurden in Deutschland allein im Jahr 2014 rund 152.000 Wohnungseinbrüche gemeldet. Die Entwicklung scheint sich noch zu verschärfen.

Zudem gibt es regional große Unterschiede. Aus einer Stadt wie Hamburg wurden nun für das Jahr 2015 gut 9000 Einbruchsfälle gemeldet – eine Zunahme um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Verantwortlich dafür sollen vor allem reisende Täter sein, also kriminelle Banden, die professionell in Wohnungen einbrechen und danach schnell wieder aus einer Stadt verschwinden. Die Aufklärungsrate ist meist nur gering.

Bargeld ist häufig nicht mitversichert

Kein Wunder also, dass viele Anleger zum Schutz vor Einbrüchen ein Bankschließfach für ihre persönlichen Schätze mieten wollen oder dies auch schon getan haben. Es ist der Grund, den Bankmitarbeiter am häufigsten zu hören bekommen. So manchem Kunden fehlt zudem das Vertrauen in die Banken. So berichten viele Kreditinstitute, dass gerade durch die Finanzkrise das Interesse an den Minitresoren neu entfacht worden sei. Und auch wenn die Banken nicht nur aus versicherungsrechtlichen Gründen davon abrieten, in den Fächern Bargeld aufzubewahren, täten viele Kunden genau das, statt es auf ihrem Konto zu belassen.

Lesen Sie hier, den ganzen Artikel auf faz.net >> weiterlesen

Wenn Sie Alternativen kennenlernen möchten, besuchen Sie eines unserer Seminare oder sprechen Sie uns direkt unter 0357 52 – 94 95 10 an!

 

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe.

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Nur First-Party-Cookies zulassen:
    Nur Cookies von dieser Webseite.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Banken & Sparkassen. Banken & Sparkassen

Zurück