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Deutsche-Bank-Aktie auf dem Niveau von 2008

Die Märkte sind auf Talfahrt. Auslöser sind – erneut – die Banken. Will man die erneute Krise verstehen, reicht es, sich die Deutsche Bank anzuschauen. Die Parallelen zum Jahr 2008 sind erschreckend. Längst ist nicht mehr allein China für die globale Abwärtsspirale verantwortlich. Stattdessen forciert das Dilemma der Geldhäuser die Angst vor einer neuen Finanzkrise. Am Dienstag stürzte der Aktienmarkt in Japan in einer Panikreaktion um mehr als fünf Prozent ab. Hintergrund waren wachsende Sorgen über die Weltwirtschaft und eben die Stabilität des Finanzsektors. Auch der Dax setzte am Dienstag seine Talfahrt fort. Eine Aktie offenbart das ganze Drama um die Börsen. Es genügt der Blick auf ein einziges Papier, um zu verstehen, warum die Finanzmärkte verrücktspielen: Die Deutsche Bank avanciert zum Symbol des aktuellen Börsencrash.

Montagabend sah sich die Deutsche Bank sogar in der Not, um Vertrauen zu werben. Man habe genug Geld, um neuartige Anleihen (Contingent Convertible Bonds, „CoCos“) zu bedienen, die erst 2014 im Volumen von rund fünf Milliarden Euro ausgegeben wurden. Dieses Jahr steht eine Zinszahlung von rund 350 Millionen Euro an – und nach Konzernangaben steckt etwa eine Milliarde Euro in der Kasse dafür. Derartige Bekenntnisse zur Zahlungsfähigkeit sind ungewöhnlich und sorgten für weitere Unruhe. „Die Investoren haben komplett den Glauben an die Bank verloren“, fasst es ein Großaktionär des Instituts zusammen.

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