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Sehen wir hier den Anfang der globale Banken- und Schuldenkrise?

Es ist der gefährlichste Fehler im System: Die Abwertung des chinesischen Yuan kann eine globale Banken- und Schuldenkrise auslösen. China würde in diesem weltweiten Blitz-Währungskrieg schweren Schaden nehmen – genauso wie alle Exportnationen. Ein großer Verlierer wäre Deutschland. Die Sieger wären die US-Hedge Funds, deren Spekulation zum Geschäft des Jahrhunderts würden. Das internationale Währungssystem ist in Aufruhr. Es widerspiegelt dies grosse tektonische Verschiebungen: Nach einem langen Boom der Rohwarenpreise von 2002 bis 2011 sind diese seit Mitte 2014 sehr stark gefallen, praktisch wieder auf den Ausgangspunkt des Booms zurück. Viele Währungen von Schwellenländern folgen den Rohstoffpreisen in den Keller. China war der Treiber dieses Rohstoffbooms. Jetzt kühlt seine Wirtschaft heftig ab. Und der Yuan, die Währung der Volksrepublik, ist im Zug seiner Teil-Liberalisierung ebenfalls unter Druck geraten. Was auf den ersten Blick als vernünftiger Anpassungsmechanismus erscheint, ist in Tat und Wahrheit ein fehlerhaft konzipiertes Weltwährungssystem, das die Welt in eine Schulden- und Bankenkrise stürzen kann.

Viele Marktteilnehmer kritisieren die amerikanische Zentralbank für ihre Zinserhöhung im Dezember: Sie zeige schlechtes Timing, sei Schuld am Markteinbruch, provoziere oder verschärfe die Rezession. Die Fed hat Mitte Dezember den Satz für Federal Funds nach 7 Jahren Nullzinsen auf einen Viertel Prozentpunkt angehoben, und für 2016 vier weitere Zinserhöhungen angekündigt. Doch diese sind nach dem Markteinbruch praktisch schon wieder aus dem Future-Strip heraus gepreist. Die angekündigten Zinserhöhungen haben auch keinen Einfluss mehr auf den Wechselkurs des Dollars. Deshalb haben sich die Währungen der Schwellenländer in den letzten zwei Wochen erholen können. Die langen Zinsen sind gefallen, was die Konjunktur in den USA zusammen mit den niedrigen Ölpreisen unterstützen dürfte. In der Gesamtwirkung ist dieser „Fehler“ der US-Notenbank bescheiden.

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