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Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ihre Stimulierungsmaßnahmen für die Eurozon ein der kommenden Woche vor dem Hintergrund erhöhter wirtschaftlicher Risiken und einer schwächer als erwarteten Inflation überprüfen. Das schrieb EZB-Präsident Mario Draghi in einem Brief an europäische Abgeordnete und unterstrich damit die Bereitschaft der Zentralbank, wenn nötig all ihre Instrumente zu nutzen, damit die Preise in der Eurozone wieder steigen. Der auf den 1. März datierte Brief wurde vor der nächsten Sitzung des EZB-Rates am 9. und 10. März verschickt, bei dem die EZB ihr 1,5 Billionen Euro schweres Maßnahmenpaket neu bewerten will.

Diese Überprüfung müsse „vor dem Hintergrund erhöhter Abwärtsrisiken für den früheren Ausblick gesehen werden, angesichts erhöhter Unsicherheit über die Wachstumsaussichten der Volkswirtschaften in den Schwellenmärkten, Volatilität in den Finanz- und Rohstoffmärkten und geopolitischen Risiken“, schrieb Draghi. „In diesem Umfeld bleibt die Inflationsdynamiken der Eurozone schwächer als erwartet“, hieß es weiter.

Die Eurozone rutschte im Februar zurück in die Deflation, wie aus von der EU-Statistikbehörde am Montag veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Damit ist die EZB noch weiter von ihrem Inflationsziel von knapp unter 2 Prozent entfernt. Bei ihrer nächsten Sitzung werden der Zentralbank frische Wirtschaftsprognosen für die Jahre 2016 bis 2018 vorliegen. Diese dürften Erwartungen zufolge eine deutliche Korrektur nach unten der für dieses Jahr prognostizierten Inflation zeigen.

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