+49 (0) 35 752 - 94 95 12 info@geldeiszeit.de

Die Volatilität der Märkte bestimmt das Solvenzkapital

Seit dem 1. Januar ist das neue EU-Regelwerk „Solvency II“ für Versicherungen in Kraft und rückt das „Solvenzkapital“ in den Mittelpunkt. Dies ist ein Kapitalpuffer, der alle Risiken für das bestehende und für das zu erwartende neue Geschäft in den kommenden zwölf Monaten abdecken soll. Niedrigzinsen und die Volatilität an den Aktienmärkten sorgen jedoch dafür, dass sich dessen Berechnungsgrundlagen ständig verändern. Den entscheidenden Zugang zur Ermittlung des Solvenzkapitals bildet die Aktivseite: Bestimmend ist der nach Marktpreisen zu berechnende Wert der Vermögen. Der Überhang dieses Wertes über die versicherungstechnischen Rückstellungen ergibt die Eigenmittel. Allerdings ist nicht der gesamte als „Residualgröße“ bezeichnete Überhang anrechenbar.

Bevor auf die entsprechenden Regeln eingegangen wird, sei der Katalog der Probleme auf der Aktivseite erwähnt: Aktienkurse unterliegen einer starken Volatilität. Immobilienpreise neigen in vielen Märkten zu Übertreibungen. Seit längerem bestimmt ein extrem niedriges Zinsniveau den Anleihen- und den Geldmarkt. Dieser Umstand steigert derzeit den Kurswert der älteren, höher verzinsten Papiere, die aktuellen, niedrig verzinsten Papiere werden an Wert verlieren, wenn die Zinsen wieder steigen. Die anderen Vermögenswerte, wie etwa die Derivate, bergen ebenfalls beträchtliche Risiken. Das Vermögen als Bestimmungsgröße für die Berechnung der Eigenmittel sorgt also für Probleme.

Lesen Sie hier, den ganzen Artikel bei den Deutschen Wirtschaftsnachrichten . >> weiterlesen

Wenn Sie Alternativen kennenlernen möchten, besuchen Sie eines unserer Seminare oder sprechen Sie uns direkt unter 0357 52 – 94 95 10 an!

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe.

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Nur First-Party-Cookies zulassen:
    Nur Cookies von dieser Webseite.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Banken & Sparkassen. Banken & Sparkassen

Zurück