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Hat die mehr als siebenjährige Hausse ihren Höhepunkt überschritten? Wall-Street-Legenden George Soros und Carl Icahn wetten jedenfalls schon gegen den US-Aktienmarkt. Profitieren können auch Privatanleger. Es ist ein Warnsignal für Anleger: Starinvestoren verlieren offenbar das Vertrauen in eine Fortsetzung der inzwischen mehr als siebenjährigen Hausse an der Wall Street – und wappnen sich zunehmend gegen fallende Aktienkurse.

So hat der prominente Multimilliardär George Soros im ersten Quartal die Investments seiner Anlagefirma in US-Aktien um mehr als ein Drittel verringert und gleichzeitig seine Spekulationen auf einen Einbruch des Leitindexes S&P 500 deutlich ausgebaut. Das geht aus einer aktuellen Pflichtmitteilung an die US-Aufsichtsbehörde „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hervor.

Demnach hat Soros‘ Hedgefonds im ersten Jahresquartal seinen Bestand an sogenannten „Put-Optionen“, die sich auf den Indexfonds SPDR S&P 500 beziehen, auf 2,1 Millionen Stück mehr als verdoppelt. Solche Terminmarktkontrakte ermöglichen es Investoren, an fallenden Börsenkursen Geld zu verdienen. Im vierten Quartal 2015 besaß der Fonds erst eine Millionen solcher Put-Anteile.

Parallel dazu ist der Wert der öffentlich bekanntgegebenen Aktien-Beteiligungen von Soros‘ Fonds Management der jüngsten Pflichtmitteilung zufolge um 37 Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar (3,1 Milliarden Euro) zurückgegangen.Investorenlegende und Ex-Hedgefonds-Manager Soros, der mit Börsenspekulationen ein Vermögen von 24 Milliarden Dollar aufbaute, hat vor fünf Jahren externen Anteileignern ihr Geld zurückgezahlt und nutzt seine Firma inzwischen nur noch zur Verwaltung seines eigenen Kapitals.

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